P+P berät den Insolvenzverwalter der OEKA Oehlhorn und CCO bei Veräußerung der Geschäftsbetriebe

Juni 2015

P+P Pöllath + Partners hat den Insolvenzverwalter, Joachim Exner von der Kanzlei Beck & Partner, bei der Veräußerung der Geschäftsbetriebe der OEKA Oehlhorn GmbH & Co. KG und der CCO GmbH an die GEKA GmbH beraten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die OEKA Oehlhorn GmbH & Co. KG mit Sitz in Bamberg ist ein etablierter Anbieter von Kosmetikverpackungen aus Kunststoff, technischen Präzisionsteilen aus Metall und Kunststoff für die Automobilindustrie sowie Kunststoff-Komponenten für die medizinische Gerätetechnik.
Die CCO GmbH mit Sitz in Korbußen erweitert das Fertigungsspektrum von OEKA um die Bereiche Bedampfen von Kunststoffoberflächen im Hochvakuum sowie deren Lackierung mit UV-härtenden Lacken im Inline-Verfahren.
Die GEKA GmbH ist eine Portfolio-Gesellschaft des Finanzinvestors 3i Group plc.

Über die Vermögen von der OEKA Oehlhorn GmbH & Co. KG und der CCO GmbH wurde mit Beschluss vom 1. April 2015 das Insolvenzverfahren eröffnet und der Verkäufer zum Insolvenzverwalter bestellt.

P+P Pöllath + Partners hat den Insolvenzverwalter rechtlich im Rahmen der Veräußerung, einschließlich zu kartell- und steuerrechtlichen Fragen, mit dem folgenden fach- und stand-ortübergreifenden Team beraten:


Auf Käuferseite war für die GEKA GmbH rechtlich tätig: Clifford Chance – Kerstin Kopp (Federführung, Partner, M&A, Frankfurt), Stefan Sax (Partner, Restrukturierung, Frankfurt), Harald Amer (Counsel, M&A, Frankfurt).