JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2010/2011

In der aktuellen Ausgabe des JUVE Handbuch 2010 / 2011 Wirtschaftskanzleien ist P+P als eine der führenden Kanzleien für Nachfolge/Vermögen und Stiftungen gelistet, und ist ebenso als Topkanzlei empfohlen für Immobilien- und Baurecht, M&A, Private Equity und Venture Capital, Investmentfonds und Steuerrecht.

Viele P+P-Partner werden als Experten in mehreren Arbeitsbereichen empfohlen oder gelten als führende Berater, so z.B. Dr. Matthias Bruse für die Bereiche M&A, Private Equity und Nachfolge/Vermögen/Stiftungen ("M&A-Allrounder mit ausgeprägten Steuerkenntnissen"), Prof. Dr. Reinhard Pöllath für Nachfolge/Vermögen/Stiftungen, M&A und Steuerrecht, der Frankfurter Partner Dr. Andreas Rodin für seine Beratung in den Bereichen Steuerrecht, Assetmanagement und Investmentfonds ("hat Industriestandards geschaffen, Mandant"). Philipp von Braunschweig, Otto Haberstock und Dr. Andrea von Drygalski zählen sowohl bei M&A- wie auch Private-Equity-Transaktionen zu den häufig empfohlenen Experten. Daneben gewinnt eine jüngere Generation an Einfluss. "Hier stechen Namen wie der Berliner Immobilienanwalt Dr. Stefan Lebek und der Münchner Venture-Capital-Spezialist Dr. Michael Inhester … ebenso hervor wie der Berliner Private-Client-Partner Dr. Andreas Richter oder der ganzjunge, aber schon als Geheimtipp gehandelte Steuer-Counsel Dr. Stephan Viskorf.

Der Zugang des Neupartners Dr. Wolfgang Grobecker unterstreicht diesen Trend und hat der Sozietät nicht nur eine personelle Erweiterung gebracht, sondern vor allem eine "hochklassige, originär gesellschafts- und konzernrechtliche Beratung". Der Zugang dieses "anerkannten" Gesellschafts- und Aktienrechtlers eröffnet der Kanzlei neue Dimensionen für M&A-Mandate. Mandanten loben Dr. Grobeckers "sensationelle Reaktionszeiten, hervorragende Sachkunde und Erfahrung sowie den hohen Einsatz". Der nach wie vor hohe Anteil an Transaktionen ist der "herausragenden Reputation der einzelnen Partner" und den Qualitäten der "herausragenden Dealanwälte" zu verdanken. Dazu zählt JUVE Dr. Andrea von Drygalski, Philipp von Braunschweig, Otto Haberstock ("ergebnisorientiert, bringt den Deal zügig zu Ende, Wettbewerber"), Dr. Andreas Junius ("sehr gut, international erfahren, Mandant"), Prof. Dr. Reinhard Pöllath und Dr. Matthias Bruse ("immer ein Vergnügen, mit ihm zu verhandeln, Wettbewerber").

Dr. Matthias Bruse gilt darüber hinaus als führender Berater bei Private-Equity-Transaktionen. Weitere häufig empfohlene Anwälte auch in diesem Bereich sind Dr. Andrea von Drygalski, Otto Haberstock ("souveräner Macher, Wettbewerber"), Philipp von Braunschweig ("sehr gut und erfahren, Mandant"), Dr. Michael Inhester ("immer in den laufenden Themen drin; preislich kompetitiv, Mandant"), Christian Tönies, Dr. Benedikt Hohaus für Managementbeteiligungen und Dr. Andreas Rodin für Fonds. Die Sozietät hat eine "hervorragende Reputation" mit "sehr guten Verbindungen zu führenden Fonds". Das breite Beratungsspektrum reicht von Fondsstrukturierungen über Buy-outs und Venture Capital zur Beratung von Kleinaktionären und Management. "Das Team um [Dr. Michael] Inhester wuchs sogar weiter und erntete reiches Lob von Mandanten … Schritt für Schritt verbreitert sie [die Kanzlei] ihre Praxisbereiche, v.a. Gesellschaftsrecht inkl. öffentl. Übernahmerecht, und positioniert sich dadurch für große komplexe Buy-outs."

Dazu kommt die "inhaltlich hervorragend aufgestellte" steuerliche Beratung, die sich neben Unternehmenssteuerrecht auf die "umfassende Betreuung dt. und ausl. PE- und Immobilien-Fonds, Management und Investoren in Dtl." erstreckt und auch auf die Beratung "einer Reihe sehr bedeutender privater und institutioneller Anleger und Investmentbanken. Häufig empfohlene Anwälte sind Dr. Andreas Rodin ("hoch qualifiziert bei Fondsstrukturierungen, Wettbewerber"), Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Dr. Thomas Töben, Dr. Michael Best, Wolfgang Tischbirek und Richard Engl.
Die Kombination aus rechtlicher und steuerlicher Beratung, insbes. mit M&A-, Assetmanagement sowie Immobilienrechts-Know-How verschafft der Kanzlei im Bereich Nachfolge/Vermögen/Stiftungen einen ersten Platz in der Riege der Topkanzleien. Dr. Andreas Richter und Prof. Dr. Reinhard Pöllath zählen zu den "führenden" Beratern von Unternehmen und vermögenden Privatpersonen. Auch Dr. Andreas Rodin und Dr. Matthias Bruse werden "häufig empfohlen". Der Arbeitsbereich beinhaltet die Beratung familiengeführter Unternehmen, eine Vielzahl von FO und UHNI sowie Stiftungen bei Corporate Deals und Investments, … zudem Nachfolgeplanung … sowie Errichtung und Beratung von Stiftungen. Insbesondere Namenspartner [Prof.Dr. Reinhard] Pöllath steht daneben für die Beratung bedeutender Familienunternehmen und -stämme.

Die "starke Praxis" in diesem Bereich versorgt auch das Investmentfonds-Team mit Mandanten. In diesem Bereich zählt neben Dr. Andreas Rodin auch die P+P-Partnerin Dr. Patricia Volhard zu den "häufig empfohlenen" Anwälten. Der Kanzleischwerpunkt liegt in der Beratung von Spezialfonds im nicht regulierten Bereich, die institutionelle Anleger, aber auch vermögende Privatkunden anzieht. "Inhaltlich hat sich Pöllath frühzeitig auf die neuen gesetzlichen Auflagen eingestellt, die auf die bisher unregulierte Branche zukommen."

Im Berliner Büro punkten die Immobilienrechtsexperten mit ihrem Fachwissen bei Finanzierung und Vermarktung", die sie "positiv vom … Wettbewerb" abhebt. Auch die Vernetzung mit den Steuerrechtlern, die sich verstärkt mit Restrukturierungs- und Umschuldungsfragen beschäftigen und die Annäherung mit der Fondspraxis kommt dem Bereich zugute. Der Schwerpunkt liegt auf der transaktionsbezogenen Beratung, daneben in der Finanzierung und Projektentwicklung. Alle P+P-Immobilienpartner sind "häufig empfohlene" Anwälte: Dr. Stefan Lebek ("viel wirtschaftliches Verständnis, Mandant; dealorientiert, fachlich gut, Wettbewerber"), Dr. Carsten Führling und Dr. Matthias Durst ("nehme ich immer, wenn die Gegenseite schwierig zu werden scheint, Mandant").

JUVE zählt damit 2/3 aller Partner bei P+P zu den führenden oder empfohlenen Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten. Auch die Vernetzung und Integration der ausgewählten Arbeitsbereiche der Kanzlei untereinander werden positiv hervorgehoben und sind für das Gesamtresultat der Bewertung der Kanzlei verantwortlich.