P+P hat AssetMetrix beim Verkauf von Anteilen an BNP Paribas beraten

November 2019

BNP Paribas Securities Services hat eine strategische Beteiligung an der Münchner fintech AssetMetrix erworben.

AssetMetrix wurde 2013 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben derzeit Europas führender Asset Service Provider der nächsten Generation und verwaltet Portfolios mit einem Gesamtvolumen von über 12 Milliarden Euro und mehr als 1.500 Fonds. Die Firma bietet modulare Outsourcing-Lösungen für private Kapitalanleger: Front-, Middle- und Back-Office-Lösungen für Limited Partners und General Partners.

BNP Paribas Securities Services integriert die führenden Technologie- und Weblösungen von AssetMetrix in das Geschäftsfeld, das Anleger in der Assetklasse Private Capital betreut. So können Kunden leistungsfähige Analytics- und Reporting-Tools nutzen, die auf die Analyse von nicht börsennotierten Anlagen (Private Equity und Private Debt) zugeschnitten sind. Die Kunden können so ihre Entscheidungsprozesse optimieren und ihr Risikocontrolling verbessern. Zudem können Asset Manager ihren institutionellen Investoren einen individuellen Zugang zu Reporting-Tools bereitstellen, so dass diese einen effizienten und transparenten Überblick über ihre alternativen Anlagen erhalten.

BNP Paribas Securities Services ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der BNP Paribas-Gruppe und ein führender Anbieter von globalen Depot- und Wertpapierdienstleistungen mit einer globalen Reichweite, die mehr als 90 Märkte abdeckt. Das Unternehmen erbringt Asset-Servicing-Dienstleistungen für Investmentfonds, Wertpapiere und alternative Anlagen im gesamten Investmentprozess.

P+P Pöllath + Partners hat AssetMetrix umfassend rechtlich mit folgendem Team beraten: