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Die Tokenisierung von Immobilien und Immobiliengesellschaften im Lichte des deutschen Grunderwerbsteuergesetzes
Die Tokenisierung von Immobilien verspricht, illiquides Grundvermögen mit hochliquiden Kryptotoken zu verbinden und so den Zugang zu Immobilieninvestments grundlegend zu verändern. Der Beitrag skizziert, wie solche Modelle strukturiert werden können und beleuchtet schwerpunktmäßig, welche grunderwerbsteuerlichen Folgen der Handel mit „Immobilien-Token“ auslösen kann.
in: Ubg - Die Unternehmensbesteuerung, Heft 6/2026, 316-321